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Was kostet eine Website für Betriebe im Landkreis Miesbach?

„Was kostet denn so eine Website?“ — das ist die häufigste Frage im Erstgespräch, und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Aber „es kommt darauf an“ hilft niemandem weiter. Deshalb hier eine ehrliche Orientierung, worauf es beim Preis wirklich ankommt.

Die drei Preistreiber

1. Der Umfang. Eine kompakte Firmen-Website mit fünf bis acht Seiten (Start, Leistungen, Über uns, Kontakt, Impressum) ist etwas völlig anderes als ein Online-Shop oder ein Kundenportal mit Login. Je mehr individuelle Funktionen, desto mehr Aufwand.

2. Die Inhalte. Texte und Bilder sind der heimliche Zeitfresser jedes Website-Projekts. Wer gute Fotos und klare Texte mitbringt, spart bares Geld. Wer beides erstellen lässt, bekommt ein besseres Ergebnis — bezahlt aber den Aufwand mit.

3. Die Sichtbarkeit. Eine Website, die niemand findet, ist Deko. Saubere Suchmaschinenoptimierung — Technik, lokale Suchbegriffe, Google Business Profile — gehört bei mir zum Standard. Wer zusätzlich laufend an seinen Rankings arbeiten will (z. B. mit regelmäßigen Inhalten), plant dafür ein monatliches Budget ein.

Übliche Spannen zur Orientierung

Zur groben Einordnung, was am Markt für professionelle, individuell erstellte Webseiten üblich ist:

  • Kompakte Firmen-Website: meist im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich
  • Größere Website mit vielen Unterseiten, Blog und erweiterter SEO: mittlerer vierstelliger Bereich
  • Individuelle Web-Apps, Shops, Portale: je nach Funktionsumfang darüber

Deutlich billigere Angebote gibt es — sie basieren fast immer auf Baukästen oder Vorlagen, bei denen Sie langfristig an einen Anbieter gebunden sind, monatlich zahlen und bei Google gegen tausende identische Seiten antreten.

Konkret wird es bei mir immer mit einem Festpreis-Angebot nach dem kostenlosen Erstgespräch: Sie wissen vorher, was es kostet — nicht hinterher.

Die wichtigere Frage: Was bringt sie ein?

Rechnen wir kurz: Wenn eine gute Website Ihnen auch nur einen zusätzlichen Auftrag pro Monat bringt — was ist der wert? Bei den meisten Betrieben im Handwerk oder in der Dienstleistung hat sich eine professionelle Website damit in wenigen Monaten bezahlt gemacht. Genau deshalb lohnt der Blick auf Qualität statt auf den niedrigsten Preis.

Worauf Sie bei jedem Anbieter achten sollten

  1. Eigentum: Domain, Inhalte und Zugänge gehören Ihnen — nicht der Agentur.
  2. Laufende Kosten: Fragen Sie nach, was Hosting, Pflege und Änderungen später kosten.
  3. SEO von Anfang an: Nachträglich optimieren ist teurer als von Beginn an richtig bauen.
  4. Erreichbarkeit: Wer betreut die Seite nach dem Livegang — und wie schnell?
  5. DSGVO: Cookie-Banner-Chaos und US-Tracker sind vermeidbar, wenn man sauber baut.

Mein Fazit

Eine gute Website ist kein Kostenpunkt, sondern Ihr fleißigster Mitarbeiter: rund um die Uhr erreichbar, immer freundlich, nie krank. Wenn Sie wissen wollen, was Ihr konkretes Projekt kosten würde: Schreiben Sie mir — das Erstgespräch ist kostenlos, die Einschätzung ehrlich.

Reden wir über Ihr Projekt.

Kostenloses Erstgespräch — bei Ihnen im Betrieb, bei mir in Holzkirchen oder per Videocall. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und ein Festpreis-Angebot.

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